Gute Notenbücher für alle Instrumente

Mit Musik geht alles besser. Und wer ein Instrument spielt, hat daran lebenslang Freude. Es gibt viele Musikverlage, die Notenbücher anbieten. Die Auswahl ist so groß, dass praktisch jeder Titel für alle gängigen Instrumente erhältlich ist. Beim Kauf sollte sich der Musikliebhaber an seinem Können orientieren. Besonders englische und amerikanische Musikverlage bieten Hobbymusiker verschiedene Ausgaben von Titeln in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden an. Das ist besonders dann sinnvoll, wenn die eigenen Kenntnisse nicht ausreichen, um die Originalversion wieder geben zu können. Spielstufen von Beginner bis Advanced machen es möglich einen Titel so zu spielen, dass es dem eigenen Können angemessen ist.
Gute Notenbücher liefern mehr als Noten
Neben dem Notensatz ist es auch wichtig darauf zu achten, ob es Anweisungen zu den Stücken und den jeweiligen Instrumenten gibt. Gute Gitarrenliteratur beispielsweise enthält wenigstens einen Fingersatz, die das Nachspielen erleichtern. Oft sind neben den Noten auch die Tabulaturen vorhanden, was die Umsetzung erleichtert. Und da die Noten oft von Gitarristen selbst editiert wurden, liegt den Heften oft eine CD bei, was das Nachvollziehen der Stücke noch einfacher macht. Bei Kinderinstrumente von weltderspielwaren.com gibt es nicht nur Noten, sondern auch Kinderinstrumente für jedermann und dies nur mit wenigen Klicks.
Playalongs und andere Spielhilfen
Sehr schön ist auch Spielliteratur mit Playalongs. Eine CD enthält fertige Arrangements ohne die Lead-Stimme. Sie ermöglicht es dem Spieler, das ganze Stück mit der vollständigen Begleitung nachzuspielen, was nicht nur sehr befriedigend sein kann, sondern auch kontrollieren lässt, ob das Stück ganz verstanden worden ist.
Bei der Auswahl von Musikschulen sollte darauf geachtet werden, ob die verschiedenen Lektionen nachvollziehbar sind und wo der Schwerpunkt der Schule liegt. Viele Musikschulen richten ihren Fokus auf besondere Probleme der Spieltechnik, bieten aber wenig Spielmaterial. Dann sollte die Schule durch ein Songbook ergänzt werden, das Stücke des gleichen Schwierigkeitsgrads enthält. Denn sonst wird es schnell langweilig. Die bloße Beherrschung der Technik macht noch keine Musik.
Bildquelle: uempe; flickr




