Vorteile vom personalisierten Druck von Namensschildern

Viele Firmen gehen dazu über, ihren Mitarbeitern Namensschilder anfertigen zu lassen. Zum einen fördert es den Zusammenhalt der Angestellten und zum anderen können diese von Kunden und Kollegen mit Namen angesprochen werden.

Durch das Tragen der Namensschilder wird der Kontakt zum Kunden wesentlich persönlicher. Dies trägt nicht nur zum Image der Firma bei sondern auch zum angenehmen Kontakt zwischen den Vertretern der Firmen.

Einsatz von Namensschildern

Nicht nur auf Messen oder weiteren Präsentationen ist dies wichtig, sondern auch im normalen Alltag in jedem Umgang mit den Kunden. Bei internationalen Messen oder Ausstellungen werden zudem häufig gerne größere Schilder gewählt, damit verschiedene Landesschriften Platz finden können.

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Siegeszug der pluralistischen Diskussion

Vor 1750 wurden literarische Werke, wie beispielsweise die Dramen, an Theatern und Opern aufgeführt. Hier wurden sie auch Gegenstand der literarischen Diskussionen, an denen nur die Menschen teilnehmen konnten, die die Aufführungen gesehen oder inszeniert haben. In London zum Beispiel wurden diesbezüglich regelrechte Wettkämpfe veranstaltet. Eine weitere Basis für literarische Diskussionen lieferten die Romane. Auch hierüber konnten nur die Menschen sprechen, die Zugang zu den Werken hatten und auch die Autoren selbst.

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Der literarische Kanon verdrängt den religiösen

Über die Definition des Begriffs Literatur gab und gibt es stets viele Diskussionen. Eindeutig war und ist allerdings, dass die Art und Weise, wie sich über die Literatur ausgetauscht werden konnte und kann, klar und thematisch passend sein muss. Literatur muss sich für einen bestimmten literarischen Austausch eignen und einen soliden Umgang mit diesen Werken fordern. Innerhalb des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Literatur zu einer weltlichen Alternative zu dem bisherigen mit den Texten der Religionslehre. Diese entzündeten bis dahin umfangreiche Diskussionen innerhalb der Gesellschaft. Die Theologie hinterließ zu Beginn des 19. Jahrhunderts mit der sogenannten Säkularisierung eine Lücke, die die Literatur mit den Dramen, den Deichten und den Romanen für sich erschließen konnte.

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Klassische Literaturdefinitionen

Im Wesentlichen umfasst die Literatur, die seit dem 19. Jahrhundert entstanden ist, all die Werke, die durch mündliche und schriftliche Form weitergegeben wurden. Das bedeutet, dass auch Versformen oder gar die bekannten Rhythmen, eine erste Basis für die Literatur dargestellt haben. Hierdurch wurden Informationen oder Weisheiten an folgende Generationen weitergegeben oder auch wichtige Informationen in einer soliden Form zum Merken verpackt.

Schriftliche Aufzeichnungen, zum Beispiel über bedeutsame Ereignisse oder auch die von wichtigen Personen für die Historie gelten als Literatur. Ein imposantes Beispiel hierfür sind zum Beispiel die Tagebuchaufzeichnungen der Anne Frank. Diese dienen den nachfolgenden Generationen als Zeitzeugnis der Erlebnisse aus der Zeit des Nationalsozialismus eines jüdischen Mädchens. Diese Aufzeichnungen sind authentisch und erlauben es dem Leser, sich in die Situation Anne Franks hineinzuversetzen. Solche Werke sind bedeutsame Literatur, da sie uns das Rekonstruieren vergangener Zeiten und geschichtlicher Geschehnisse erlauben.

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Sammlungen von Literatur im Internet

Das Internet hat in den letzten Jahren mehr Akzeptanz und Alltagstauglichkeit bewiesen und erhalten. Inzwischen ist es auch nicht mehr ungewöhnlich, dass Mobiltelefone auf das Internet zugreifen können und auch Studenten mit einem Laptop überall zu finden sind. Das mobile Internet hat Einzug gehalten und von jedem Ort aus sind Informationen aus dem Internet abrufbar. Auch das Lesen von Fachliteratur oder anderen Teilgebieten der Literatur von unterwegs aus ist beliebt.

Längst wird hier aber nicht mehr nur auf wesentliche Informationen zugegriffen. Auch Unterhaltungsliteratur ist inzwischen ein weitverbreitetes Feld im Internet. Durch die sogenannten E-Books haben mittlerweile zahlreiche User das Lesen für sich entdeckt.. Die günstigen Preise für das mobile Internet und die Endgeräte lassen fast jeden Zugang zu dieser Informationsquelle erhalten.

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Arten von Literatur

Die Literatur umfasst viele Teilgebiete. Als sogenannter Backfischroman wird ein Genre aus der Kinder- und Jugendliteratur und hierunter im Speziellen ein Teilgebiet der Mädchenliteratur bezeichnet. Hierbei wir das Heranwachsen eines Mädchens als Thema genommen. Die Werke haben Mädchen in der Altersgruppe 12 – 16 Jahre als Zielgruppe.

Die Belletristik hingegen umfasst verschiedenste Formen aus dem Bereich der Unterhaltungsliteratur. Hierbei handelt es sich zum Beispiel um Erzählungen und Romane. Sie entstand als sogenannte Literatur für das einfache Volk. Bei der digitalen Poesie handelt es sich um eine Art des kunstvollen Umgehens mit der Sprache. Diese wird in den Medien, wie beispielsweise Internet und Computer angewandt. Seit ca. den 1990er Jahren des letzten Jahrhunderts wird diese als eigene Kunstform respektiert und wahrgenommen.

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Zweifel an Gutenbergs Drucktechnik

Eines der berühmtesten Werke Gutenbergs ist die 42-zeilige Bibel. Diese wurde jedoch vom italienischen Professor Bruno Fabbiani einst näher untersucht und er stellte daraufhin die Behauptung auf, dass Gutenberg diese Bibel nicht per Druck mit einzelnen Buchstaben erstellt hätte, sondern dass hierfür ganze Druckplatten verwendet wurden. Seine These hat er mit einzelnen Indizien begründen und belegen wollen. Er führte an, dass einzelne Letter (Buchstaben) sich auf dem Druckgut überschneiden würden. Dies ist ein Umstand, der bei dem Druck mit einzelnen Buchstaben nicht möglich sei und grundsätzlich nur bei dem Druck mit ganzen Platten vorkommen würde. Weiterhin sollten einige Letter nicht sauber, sondern beschädigt, abgedruckt worden sein. Wäre der Druck mit einzelnen Buchstaben erfolgt, so sei dieses Problem leicht zu beseitigen gewesen, führte er an.

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Gutenbergs Bedeutung heute

In der Geschichte fanden laut Angaben vieler Historiker gleich mehrere Medienrevolutionen statt. Zur ersten Revolution zählt die Ausbildung der Sprache, als zweite die Erfindung der komplexen Schriftsysteme und als dritte die Entwicklungen des Erfinders Gutenbergs. Das Druckverfahren mit den beweglichen Lettern (Buchstaben) ermöglichten einen effektiveren und auch effizienteren Druck von Printmedien. Dies bedeutet, dass der Druck günstiger, in größeren Mengen und vor allem schneller erfolgen konnte, als es bisher möglich gewesen ist. So war es schnell kein Problem mehr, dass die sogenannten Druckschriften bald zum Alltag der Gesellschaft gehörten konnten und die altbewährten Handschriften abgelöst wurde. Weiterhin konnten die Entwicklungen Gutenbergs den Humanismus und die Reformation dahin gehend unterstützen, dass die Verbreitung von Informationen nun besser möglich gewesen ist.

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Steckbrief von Johannes Gutenberg

Als drittgeborenes Kind erblickte Johannes Gutenberg ca. 1400 das Licht der Welt. Sein Geburtsdatum lässt sich nicht eindeutig feststellen und wurde aus diesem Grund auf den wahrscheinlichsten Zeitpunkt von der Gutenberg-Gesellschaft festgesetzt. Dies geschah zum Ende des 19. Jahrhunderts und gab dem Jahr 1900 somit die Bedeutung, dass sich Gutenbergs Geburtstag zum fünfhundertsten Mal jährte. Sein Vater war Friedrich Gensfleisch, der als Kaufmann tätig gewesen ist. Dessen zweite Ehefrau und Mutter Gutenbergs war Else Wirich. Es wird davon ausgegangen, dass Gutenberg in Mainz auf dem Hof zum Gutenberg, der Eigentum seiner Eltern gewesen ist, geboren wurde. Hier verstarb er am 3. Februar 1468.

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Die Geschichte des Buchdrucks

Bereits zu Schulzeiten hat so gut wie jeder schon einmal von ihm gehört: Die Rede ist von Johannes Gutenberg, dem Erfinder des Buchdrucks. Doch, so fragen sich auch heute noch viele Menschen, wie wurden die Schriften in früheren Zeiten überliefert? Entstanden erst mit Gutenberg auch die Bücher?

Schon aus der Steinzeit kennt man heute noch die Bilder, die zur damaligen Zeit in Stein gehauen wurden, um den Mitmenschen und Nachkommen Informationen zu übermitteln. Schon diese Bilder waren eine Art Buch, denn sie erzählten Geschichten. In der Zeit des Mittelalters schrieb man hingegen vor allem auf sogenannten Schriftrollen – mit der Hand versteht sich. Wollte man einen Text vervielfältigen, blieb den Menschen nichts anderes übrig, als diesen ebenfalls handschriftlich in der gewünschten Anzahl noch einmal neu abzuschreiben. Doch nicht jeder konnte lesen oder schreiben und somit war es oftmals Aufgabe der Mönche, die Texte zu vervielfältigen. Im Laufe der Jahre änderte sich jedoch einiges und das Material für die Überlieferung von Schriften verbesserte sich zunehmend. Die Menschen schrieben nun etwa in Ton, auf Papyrus und schufen später sogar die sogenannte eine Stempeltechnik. Noch immer musste jedoch alles per Hand vervielfältigt werden!

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